Den meisten Hunden schmeckt selbstgekochtes Futter besonders gut. Sei es als Ergänzung zu Fertigfutter, als Alternative zum BARF (frisches Rohfutter) oder als alleinige Fütterung.

Die Gründe, warum du also für deinen Hund kochen könntest, sind genauso vielseitig, wie die Hundeküche bunt ist. Der Hauptgrund wird aber für die meisten Hundebesitzer die individuelle, bedarfsgerechte Ernährung des Vierbeiners sein.

Wen du das Futter für deinen Hund selbst zubereitest, kannst du seine Vorlieben genauso berücksichtigen wie eventuelle Unverträglichkeiten und rassetypische Faktoren.

Selbstgekochte-Nahrung-für-den-Hund

Natürlich solltest du über ein gewisses Grundwissen verfügen, wenn du für deinen und kochen willst. Wenn du weißt, was Hunde brauchen, kannst du langfristig Mangelerscheinungen vorbeugen und dein Hund wird gesund und glücklich sein.

Tipp: Hast du einen nahrungsempfindlichen oder kranken Hund kannst du dir von deinem Tierarzt einen Futterplan erstellen lassen.

Das Wichtigste beim Kochen für Hunde sind natürlich die Zutaten. Du kannst als Grundgerüst allgemeine Ernährungsempfehlungen für Hunde nutzen und diese mit deinem eigenen Wissen und Erfahrungen kombinieren.

So kannst du für deinen Hund an seinen Bedarf und Lebensstil angepasstes Futter zubereiten und du musst kein schlechtes Gewissen haben, das ihm etwas fehlt. Wenn du abwechslungsreich kochst und verschiedene Komponenten nutzt, bekommt dein Hund alle Vitalstoffe, die er braucht.

Selbstgekochte-Nudeln-für-den-Hund

Mythen rund ums Kochen für Hunde

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